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Studierende besuchen Förderschule in Wesel

Am 30. Juni 2011 besuchte eine Gruppe von Studierenden im Rahmen des Seminars Methoden der Unterstützten Kommunikation (UK) die Schule am Ring in Wesel, eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

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Am 30. Juni 2011 besuchte eine Gruppe von Studierenden im Rahmen des Seminars Methoden der Unterstützten Kommunikation (UK) die Schule am Ring in Wesel, eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Die Exkursion erfolgte als Bestandteil der Kooperation zwischen dem Zentrum für Sprachtherapie in Moers und dem Fachgebiet Sprache und Kommunikation. Die Mitarbeiterin des Zentrums für Sprachtherapie, Dana-Kristin Marks, und die Leiterin des Seminars Methoden der UK, Carina Lüke, organisierten die Exkursion und führten sie gemeinsam mit den Seminarteilnehmer/ innen durch. Die Studierenden erhielten im Seminar bereits einen Einblick in das Konzept der UK und informierten sich über eine Vielzahl von Methoden der UK. Diese theoretischen Kenntnisse bereiteten sie auf die Exkursion an der Schule am Ring vor, in der der Einsatz von UK im Unterrichtsalltag beobachtet und analysiert werden konnte.

Nach einem freundlichem Empfang durch drei Lehrerinnen und Dana-Kristin Marks, die zum Arbeitskreis UK der Schule gehören, erfolgte eine kurze Einführung in das Thema, sowie Selbsterfahrungsübungen. Anschließend wurden die Studierenden auf einzelne Klassen aufgeteilt. Dort hatten sie die Möglichkeit, unter Berücksichtigung besonderer Fragegestellungen, Schüler/innen in Unterrichtssituationen zu beobachten, die verschiedene Methoden der UK nutzen. Nach den Hospitationen folgte eine Schulführung, welche gemeinsam von Dana-Kristin Marks und einer Schülerin der Unterstufe, die ebenfalls UK nutzt, durchgeführt wurde. Eine gemeinsame Besprechung, in der interessante Erfahrungen der Hospitation reflektiert und diskutiert worden sind, schloss die Exkursion ab.

Durch den Vormittag an der Schule am Ring konnten die Studierenden einen guten Einblick in die praktischen Umsetzungs- möglichkeiten von Methoden der UK bekommen. Sowohl Chancen als auch Herausforderungen wurden aufgezeigt und wie die Studierenden berichten, können sich einige von ihnen gut vorstellen, später einmal selbst im Bereich UK zu arbeiten.