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Assistive Technologien

Zielsetzung

Assistive Technologien können genauso wie moderne Informations- und Kommunikationssysteme zur sozialen Vernetzung und Teilhabe, zur Erleichterung des Alltagslebens sowie zum Wissenserwerb und zur Unterhaltung vieler Menschen beitragen. Besondere Relevanz erhalten derartige Systeme vor dem Hintergrund des sozialen und demografischen Wandels sowie der stärkeren Verbreitung moderner Medientechnologien. Im Rahmen dieses Forschungsbereichs untersuchen wir, mit welchen Erwartungen und Befürchtungen verschiedene Menschen ( zum Beispiel ältere Personen und ihre Angehörigen) assistiven Technologien begegnen  und welche kurz- und langfristigen individuellen wie gesellschaftlichen Effekte ihr Einsatz zeigt. Weiterhin erforschen wir Strategien zur Erhöhung der initialen Nutzung sowie langfristigen Akzeptanz solcher Lösungen. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus den technischen Fachbereichen konzipieren und evaluieren wir moderne Assistenzsysteme und legen unseren Schwerpunkt auf eine intensive Endnutzerbeteiligung in allen Phasen der Entwicklung und Pilotierung.

 

Ausgewählte Publikationen

  • Hastall, M. R., Eiermann, N. D., & Ritterfeld, U. (2014). Formal and informal carers’ views on ICT in dementia care: Insights from two qualitative studies. Gerontechnology, 13(1), 53-58.
  • Ritterfeld, U., Roelofsma, P., Haring, P., Chakinska, D., Van den Bosch, M., & Versteeg, L. (2010). Head first into serious health gaming: a2e2 as a new approach of digital exercise coaching for seniors. International Journal of Computer Science in Sport, 9(2), 92-100.
  • Ritterfeld, U. & Hünnerkopf, M. (2010). Medien und medienvermittelte Umwelten. In V. Linneweber & E. D. Lantermann (Hrsg.), Umweltpsychologie. Enzyklopädie der Psychologie, Vol. 2. Göttingen: Hogrefe, 763-791.