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Spracherwerbsstörungen

Projektmitarbeiterinnen

Priv.-Doz. Dr. Katja Subellok (Ansprechpartnerin)

Dr. Carina Lüke

Univ.-Prof. Dr. Ute Ritterfeld

 

Zielsetzung

Bei etwa sieben Prozent aller Kinder liegt eine so genannte spezifische Spracherwerbsstörung vor. Langfristig ziehen Spracherwerbsdefizite nicht nur erhebliche sozio-emotionale, sondern auch kognitive Folgen nach sich. Sie können schulische Bildung und damit die Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben erheblich einschränken. Die Entstehungsbedingungen von Sprachstörungen und vor allem die Wirksamkeit von Intervention benötigt noch Forschung im interdisziplinären Kontext.

 

Schlüsselbegriffe 

spezifische Spracherwerbsstörung, Kognition, Teilhabe, schulische Bildung

 

Publikationen und Vorträge

Qualifikationsarbeiten

 

Publikationen
  • Lüke, C. (2014). Impact of speech-generating devices on the language development of a child with childhood apraxia of speech: a case study. Disability and Rehabilitation: Assistive Technology, Early Online, 1-9.
  • Möller, D. & Ritterfeld, U. (2010). Spezifische Sprachentwicklungsstörungen und pragmatische Kompetenzen. Sprache Stimme Gehör, 2, 84-91.
  • Lüke, C. (2010). Lexikonerweiterung bei Kindern mit umschriebener Sprachentwicklungsstörung – Wie effektiv ist der Einsatz von Gebärden? Unveröffentlichte Masterarbeit, Universität Bielefeld.
  • Ritterfeld, U. (2009). Sprachentwicklungsstörungen zwischen Forschung und Interventionspraxis: ein (zugegeben) subjektives Resumé. U. De Langen-Müller, M. Hielscher-Fastabend & B. Kleissendorf (Hrsg.), Sprachtherapie lohnt sich?! (S. 57-78). Köln: ProLog.
  • Grimm, H. & Ritterfeld, U. (1998). Nachgefragt: Jedes vierte Kind ist sprachentwicklungsauffällig? L.O.G.O.S. interdisziplinär, 1, 38-43.
  • Ritterfeld, U. (1996). Denktraining in der Sprachtherapie? L.O.G.O.S. interdisziplinär, 1, 42-45.
  • Grimm, H. & Ritterfeld, U. (1995). Zur Theorie und Interventionspraxis kindlicher Sprachstörungen. L.O.G.O.S. interdisziplinär, 4, 278-283.
  • Ritterfeld, U. (1994). Welchen Stellenwert kann Theraplay in der logopädischen Behandlung haben? In H. Grimm & S. Weinert (Hrsg.), Intervention bei sprachgestörten Kindern: Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen (S. 163-180). Stuttgart: Fischer.
  • Lüke, C., Gremplewski, K. & Ritterfeld, U. (2017). Analyse der lexikalischen Entwicklung im zweiten Lebensjahr zur Identifikation von Sprach­ent­wick­lungs­ver­zö­ge­rung­en. Sprache – Stimme – Gehör, 41, 44-51.


Nebeninhalt

Kindersprache