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Mathematische Fähigkeiten bei Kindern mit sprachlichen Auffälligkeiten (MaSES)

Projektleiterin

Univ.-Prof. Dr. Ute Ritterfeld (Ansprechpartnerin)

 

Projektmitarbeiter/innen

Alexander Röhm, M.A.

Dr. Anja Starke

 

Zusammenfassung

Das Projekt nähert sich mit verschiedenen quasi-experimentell angelegten Studien der Frage, über welche mathematischen Kompetenzen und Rechenstrategien Schüler/innen der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache im Vergleich zu ihren Peers an der Regelschule verfügen.

Bei dem Versuch, nicht zählende Rechenstrategien bei Schüler/innen einer Regelschule und einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Sprache zu evozieren, zeigte sich, dass die Kinder der Förderschule kaum Rechenstrategien verbalisieren konnten. Auch mithilfe von Darstellungsmaterialien waren die sprachlich auffälligen Kinder nicht in der Lage, mehr Rechenstrategien zu benennen.

Im Rahmen des Projekts wird daher weiterhin der Frage nachgegangen, ob Kinder mit sprachlichen Auffälligkeiten aufgrund ihrer sprachlichen Probleme Rechenstrategien nur nicht verbalisieren können oder nicht über die entsprechenden Strategien verfügen.

 

Schlüsselbegriffe

Sprachentwicklungsstörungen, Verbalisierung von Rechenstrategien, Förderschwerpunkt Sprache

 

Publikationen und Vorträge

  • Ritterfeld, U., Starke, A., Röhm, A., Latschinske, S., Wittich, C., & Moser Opitz, E. (2013). Über welche Strategien verfügen Erstklässler mit Sprachstörungen beim Lösen mathematischer Aufgaben? Zeitschrift für Heilpädagogik, 64, 136–143.

  • Starke, A., Röhm, A. &  Ritterfeld, U. (2012, November). Rechenstrategien bei sprachlich auffälligen Kindern. Vortrag auf der 7. Interdisziplinären Tagung über Sprachentwicklungsstörungen (ISES VII), Leipzig.



Nebeninhalt

Sprache und Mathe

 

Kooperationen