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Entstigmatisierung durch mediale Intervention: Systematisierung und Validierung evidenzbasierter Strategien zur Reduktion der Stigmatisierung von Menschen mit Förderbedarf

Projektmitarbeiter

Alexander Röhm, M.A. (Ansprechpartner)

 

Zusammenfassung

Im Zuge eines von der Fakultät Rehabilitationswissenschaften geförderten Dissertationsprojekts soll untersucht werden, wie massenmediale Fallbeispiele erfolgreich zur Destigmatisierung von Menschen mit Förderbedarf eingesetzt werden können. Befunde zahlreicher Studien weisen auf inkonsistente Ergebnisse verschiedener medialer Interventionen hin. Insgesamt kann dabei das Fallbeispiel bzw. Porträt als Form einer medialen Kontakt-Intervention am effektivsten im Vergleich zu anderen Ansätzen eingestuft werden. Unklar bleibt jedoch welche Rolle Aufklärung in Form von Fakten-Information sowie spezifische Eigenschaften des Fallbeispiels für das Potential zur Destigmatisierung spielen.

 

Schlüsselbegriffe

(De) Stigmatisierung, Medien, Menschen mit Förderbedarf

 

Publikationen

  • Röhm, A., Hastall, M. R. & Ritterfeld, U. (2017). How movies shape students' attitudes toward individuals with schizophrenia: An exploration of the relationships between entertainment experience and stigmatization. Issues in Mental Health Nursing, 38, 193–201. doi:10.1080/01612840.2016.1257672
  • Röhm, A. (2016). Destigmatisierung und soziale Medien. Selbstbestimmung, Empowerment und Inklusion? merz - Medien und Erziehung, 60, 17–23.


Nebeninhalt

Anti-Stigma