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Selbst-Stigmatisierung

Projektleitung

Univ.-Prof. Dr. Ute Ritterfeld

Jun.-Prof. Dr. Matthias R. Hastall (Ansprechpartner)

 

Zusammenfassung

Die in diesem Projekt angesiedelten Studien gehen der Frage nach, inwiefern sich durch Medien selbststigmatisierende, sowie selbstabwertende, Gedanken minimieren lassen.

 

Studien

Studie 1: Selbststigmatisierung Studierender und akademische Leistungsfähigkeit

Untersucht wurde, inwieweit Studierende nach dem Kontakt mit Informationen über andere Studierende ihre eigene Leistungsfähigkeit zum akademischen Problemlösen einschätzen und welchen Einfluss solche Informationen auf die tatsächliche Leistungsfähigkeit haben. Erforscht wurde zudem, welche Rolle hierbei demografische Merkmale und Persönlichkeitsmerkmale der Studierenden spielen.


Studie 2: Selbststigmatisierung, Self-Handycapping und Lebenszufriedenheit von Studierenden

Untersucht wird, inwiefern bestimmte Informationen über andere Studierende aus Zeitungsartikeln das Selbstwertgefühl, die Lebenszufriedenheit und die Zufriedenheit mit dem eigenen Studium beeinflussen. Erforscht wird zudem die Rolle elterlicher Erwartungen sowie demografischer und Persönlichkeitsmerkmalen in diesem Prozess.



Nebeninhalt

Anti-Stigma

 

Kooperation

  • Jun.-Prof. Dr. Lena Lämmle (TU München)