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Dortmunder Längsschnitt

Projektleitung

Univ.-Prof. Dr. Ute Ritterfeld

Carina Lüke, M.Sc. (Ansprechpartnerin)

 

Mitarbeiterinnen

Anja Starke, M.Sc.

Juliane Mühlhaus, Dipl.-Log.

Anja Schröder, Dr.

Carina Richter, B.A.

Anika Queißer, B.A.

 

Inhalt

Ziel des Projektes ist es, Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Entwicklungsdomänen bei Kindergartenkindern im Längsschnitt zu untersuchen. Der Dortmunder Längsschnitt schließt sich an das von der DFG geförderte Projekt Die prädiktive Rolle deklarativer Gesten für die Sprachentwicklung: Experimentelle Längsschnittstudie mit Kindern zwischen 12 und 30 Monaten an und verfolgt die Kinder dieser Studie in ihrer Entwicklung weiter. Im Abstand von sechs bis zwölf Monaten werden die gestisch-kommunikativen, sprachlichen, mathematischen und andere kognitive Kompetenzen sowie das Arbeitsgedächtnis der Kinder untersucht und in Beziehung zueinander analysiert. Von besonderem Interesse sind dabei unter anderem folgende Fragestellungen:

  1. Wie weit reicht der prädiktive Wert von Gesten zur Vorhersage von Sprachentwicklungsverläufen?
  2. In welchem Zusammenhang stehen das Verständnis und die Verwendung von frühen deiktischen Gesten und späteren ikonischen Gesten?
  3. In welcher Beziehung steht die Sprachentwicklung zu frühen mathematischen Kompetenzen?
  4. Welchen Einfluss hat das phonologische Arbeitsgedächtnis auf die kommunikative, sprachliche und mathematische Entwicklung der Kinder?

 

Schlüsselbegriffe

Sprachentwicklung, Sprachverzögerung, Mathematikkompetenz, Gesten, phonologisches Arbeitsgedächtnis



Sub content

Kindersprache