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Anti-Stigma

Zielsetzung

Im Rahmen dieses Forschungsschwerpunkts  analysieren wir das stigmatisierende Potenzial von Medienangeboten und erforschen experimentell, welche medialen Darstellungsformen zur Stigmatisierung oder Destigmatisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen beitragen. Stigmatisierungsprozesse zeigen sich in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Sie führen für die betroffenen Personen und Gruppen oftmals zu Problemen und Einschränkungen der gesellschaftlichen Teilhabe, der gesundheitlichen Versorgung und des persönlichen Wohlbefindens.

Im Fokus der Untersuchungen steht daher, wie kommunikative und (massen)mediale Interventionen zur Reduktion von Stigmatisierungsprozessen angelegt und eingesetzt werden können. Dabei finden sowohl Fremd- als auch Selbststigmatisierungsprozesse Berücksichtigung.

Gefördert wird das Projekt dabei durch die Fakultät Rehabilitationswissenschaften, die eine Dissertation zum Thema "Entstigmatisierung durch mediale Intervention" auf drei Jahre finanziert.

 

Schlüsselbegriffe

(De) Stigmatisierung, Medien, Teilhabe

 

Aktuelle Vorträge


Ausgewählte Publikationen

  • Ritterfeld, U., Hastall, M. R. & Röhm, A. (2014). Menschen mit Krankheit oder Behinderung in Film und Fernsehen: Stigmatisierung oder Sensibilisierung? Zeitschrift für Inklusion, 8 (4).
  • Ahn, D., Jin, S.-A. & Ritterfeld, U. (2012). “Sad movies don’t always make me cry”: The cognitive and affective processes underpinning enjoyment of tragedy. Journal of Media Psychology: Theories, Methods, and Applications, 24, 9–18.
  • Ritterfeld, U. & Jin, S.-A. (2006). Addressing media stigma for people experiencing mental illness using an entertainment-education strategy. Journal of Health Psychology, 11, 247–267.