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Dipl.-Psych. Delia Möller

Dipl.-Psych. Delia Möller Photo of Dipl.-Psych. Delia Möller

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Promotionsvorhaben
Früherkennung von Sprachentwicklungsstörungen im medizinischen Versorgungskontext

 

seit 2010 freiberufliche Tätigkeit als Psychologin für die Vereinigung Hamburger Tagesstätten im Rahmen der Einzelintegration

seit 2008 laufendes Promotionsprojekt ‚Früherkennung von Sprachentwicklungs-störungen im medizinischen Versorgungskontext’ (Gutachter: Prof. Dr. Huber, RTHW Aachen und Prof. Dr. Ritterfeld, TU Dortmund)

2007-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Medizin-Soziologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

2001-2006 Studium der Psychologie an der Universität Hamburg neben der Berufstätigkeit

seit 2000 Berufstätigkeit als Logopädin mit Forschungsschwerpunkt in der Poliklinik für Hör- Stimm- und Sprachheilkunde unter Prof. Dr. M. Hess am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

1996-1999 nach Familienphase mit Geburt und Erziehung von 3 Kindern Umschulung zur staatlich anerkannten Logopädin in Hamburg

1982-1990 Studium der Erziehungswissenschaft, Erdkunde und Geschichte für das Höhere Lehramt an der Universität Hamburg

 

Sonstige Qualifikationen

2009 Fortbildung zum Triple P Einzeltrainer (Erziehungsberatung)

2006 Fortbildung zum Tiple P Gruppentrainer (Erziehungsberatung)

2002 Fortbildung zum Hanen Certified Speech Language Therapist

1995 Fortbildung zur psychologischen Beraterin am Institut für Training und Beratung in Rendsburg

 

Forschung und Lehre

seit 2010 Lehraufträge im Fachbereich Gesundheit der Hochschule Fresenius in Hamburg zum Thema Elternarbeit in der Logopädie und Pragmatik

seit 2010 Lehraufträge an der Universität Erfurt, Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Fachgebiet Sonder- und Sozialpädagogik zum Thema  Störungen und Fördermöglichkeiten pragmatischer Kompetenzen bei Kindern

seit 2009 praktische Betreuung von Abschlussarbeiten in folgenden Studiengängen: Logopädie, Medizin, Linguistik

2007-2008 Mitarbeit im Forschungsprojekt zur Nutzenbewertung von Früherkennungsuntersuchungen bei Umschriebenen Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache

seit 2007 Projektleitung des Forschungsprojekts ‚Früherkennung von Sprach-entwicklungsstörungen zum Zeitpunkt der U7’

seit 2001 Lehrauftrag im Rahmen der Vorlesung „Phoniatrie“ für Studierende der Sonderpädagogik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

 

Publikationen

  • Kreis, J., Möller, D., Kasper, J., Scheibler, F., Steinzen, A., Skipka, G., von dem Knesebeck, O., & Lange, S. (2011). Screening auf Umschriebene Sprachentwicklungsstörungen: Evidenz und Herausforderungen. Eingereicht.
  • Kasper, J., Kreis, J., Scheibler, F., Möller, D., Skipka, G., Lange, S., & von dem Knesebeck, O. (2011). Population-Based Screening of Children for Specific Speech and Language Impairment in Germany: A Systematic Review. Folia Phoniatrica et Logopaedica, 63, 247-263.
  • Möller, D., & Ritterfeld, U. (2010). Spezifische Sprachentwicklungsstörungen und pragmatische Kompetenzen. Sprache Stimme Gehör, 34, 84 - 91.
  • Möller, D. (2009). Schritte in den Dialog – Eltern evaluieren ein Programm für Familien mit sprachentwicklungsverzögerten Kindern. Forum Logopädie, 23, 26-32.
  • Möller, D., & Spreen-Rauscher, M. (2009). Frühe Sprachintervention mit Eltern: Schritte in den Dialog. In L. Springer & D. Schrey-Dern (Eds.) Reihe Forum Logopädie. Stuttgart: Thieme.
  • Möller, D., Furche, G., Slabon-Lieberz, S., Gaumert, G., Breitfuss, A., & Licht A. K. (2008). Blickdiagnose Sprachverständnisstörungen: Die diagnostische Güte von Experten- und Elternurteilen. Sprache Stimme Gehör, 32, 129-135.
  • Möller, D., Probst, P., & Hess, M. (2008). Durchführung und Evaluation eines Elterntrainings bei Sprachentwicklungsverzögerung. Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 57, 197-215.
  • Möller, D. (2006). Schritte in den Dialog – Ein Eltern-Kind-Programm für Familien mit sprachentwicklungsverzögerten Kindern. Forum Logopädie, 20, 6-11.
  • Möller, D. (2005). Schritte in den Dialog - Wie Kommunikation gelingen kann. L.O.G.O.S. Interdisziplinär, 13, 95-98.
  • Möller, D., Spreen-Rauscher, M. & Schelten-Cornish, S. (2005). Möglichkeiten der frühen indirekten Therapie und Prävention bei Sprachentwicklungsstörungen. L.O.G.O.S. Interdisziplinär, 13, 93-94.
  • Spreen-Rauscher, M., Möller, D., & Schelten-Cornish, S. (2005). Zum Sprechen gehören Zwei („It Takes Two to Talk“): Das Hanen-Frühförderkonzept für Eltern. In P. Arnoldy & B. Traub (Eds.), Sprachentwicklungsstörungen früh erkennen und behandeln (302-312). Karlsruhe: von Loeper.
  • Kothe, C., Möller, D., & Fleischer, S. (2005). Frühdiagnostik kindlicher Sprachentwicklungsstörungen. HNO, 53, 263-267.

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Sekretariat

Jennifer Wodara
Tel: (+49)231 755-7175
Fax: (+49)231 755-7176

 

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44227 Dortmund
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