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Univ.-Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein

Univ.-Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein Photo of Univ.-Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein

 

Professorin (im Ruhestand) für Pädagogik und Rehabilitation der Kommunikation und Sprache (TU Dortmund)

Senior Research Professor, Projekte: Erzählfähigkeit, Selektiver Mutismus, Redeflusstörungen, Kinder unter Armutsbedingungen (TU Dortmund)

Visiting Professor (Tel-Aviv-University)

 

1995-2008 Leitung des Zentrums für Beratung und Therapie (TU Dortmund)

1994-2008 Professur an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften (TU Dortmund): Pädagogik und Rehabilitation der Kommunikation und Sprache

1988 Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche, sowie Supervisorin (FPI / EAG Düsseldorf), Ausbildungstätigkeit im Bereich Kinder- und Jugendpsychotherapie

1985-1992 Assistenz am Institut für Sonderpädagogik (Universität Zürich)

1982 Promotion (Universität Zürich)

1973-1994 Fachstelle für Kinder mit Redestörungen beim Schulärtzlichen Dienst der Stadt Zürich bzw. Schulpsychologischen Dienst des Kantons Zürich, sowie Privatpraxis für Kinder- und Jugendpsychotherapie

1973 Diplom in Logopädie (SAL, Zürich)

1964-1970 & 1975-1982 Studium der klinischen Psychologie, Kinder- und Jugendpsychopathologie & Sonderpädagogik (Universität Zürich)

 

Schwerpunkte in Therapie, Forschung und Lehre

  • Diagnostik und Förderung der Erzählfähigkeiten von Vorschulkindern
  • Cultural and Educational Factors of Stuttering
  • Kinder unter Armutsbedingungen
  • Selektiver Mutismus im Kindesalter
  • Redeflussstörungen im Kindesalter
  • Kooperation mit Eltern
  • Therapiedidaktik
  • Beratung, Supervision & interdisziplinäre Zusammenarbeit
  • Abgrenzung Psychotherapie / Sprachtherapie

 

Konzeptentwicklungen

  • Methodenintegration in der KPT
  • Safe Place
  • Narrative Praxis
  • Redeflussstörungen
  • Selektiver Mutismus

 

Ausgewählte Publikationen

  • Quasthoff, U., Fried, L., Katz-Bernstein, N., Lengning, A., Schröder, A., & Stude, J. (2011). Kinder erzählen im Gespräch: Das Dortmunder Beobachtungsinstrument (DO-BINE) und das Dortmunder Förderansatz (DO-FINE) für Interaktions- und Narrationsentwicklung. Hohengehren: Schneider.
  • Katz-Bernstein, N. (2011). Selektiver Mutismus bei Kindern: Erscheinungsformen, Diagnostik, Therapie. Stuttgart: Reinhardt.
  • Katz-Bernstein, N., & Schröder, A. (2010). Wer bestimmt hier eigentlich? Aushandlung von Anforderungen in der Sprachtherapie mit Kindern mit selektivem Mutismus - ein Fallbeispiel. MUTISMUS.de, 4(2), 2-7.
  • Katz-Bernstein, N. (2010). Berichte aus den Workshops: Integrative Schulformen - Neue Gleichheit oder versteckte Separation. Psychotherapie FORUM, 18, 89-91.
  • Katz-Bernstein, N. (2010). Psychotherapie im Spannungsfeld mit Schule und Elternhaus. Psychotherapie FORUM, 18, 67-73.
  • Abarca, A., Katz-Bernstein, N., & Lengning, A. (2010). Sprachförderung mit Risikokindern: Evaluation der kommunikativen Kompetenzen und der mütterlichen Feinfühligkeit. L.O.G.O.S. Interdisziplinär, 18, 18-29.
  • Subellok, K., & Katz-Bernstein, N. (2010). Einfach scheu oder selektiv-mutistisch? Früherkennung von Risikofaktoren. In C. Leyedecker (Ed.), Gefährdete Kindheit. Risiken erkennen, Ressourcen früh fördern (pp. 159-168). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Katz-Bernstein, N. (2009). Sprachentwicklung - Natur oder Kultur? Aktueller Stand der Spracherwerbsforschung und seine Konsequenzen für Therapie und Förderung. Psychologie und Erziehung, 35(2), 15-25.
  • Katz-Bernstein, N., & Subellok, K. (2009). Selektiver Mutismus bei Kindern. Ein Thema für die Sprachtherapie? Vierteljahreschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete, 307-320.